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Exkursionen der 9. Klassen im Zeichen von Politik und Geschichte

19.​04.​2026

Die Klassen 9a und 9b verbrachten vom 14. bis 16. April 2026 drei intensive Projekttage in Berlin und Dresden – ganz im Sinne des Lehrplans für Gemeinschaftskunde und Geschichte.

In Berlin stand zunächst die Gedenkstätte an der Bernauer Straße auf dem Programm. Originale Mauerreste und die Rekonstruktion der „Todeszone“ machten die Teilung Deutschlands eindrücklich erfahrbar. Besonders bewegend: die Geschichten von Kindern, die an der Mauer ums Leben kamen.

Übernachtet wurde zentral – direkt am Alexanderplatz, mit Blick auf den Fernsehturm.

 

Am zweiten Tag besuchten die Schüler die Sächsische Landesvertretung beim Bund. In einem Planspiel zum Thema „Führerschein ab 16“ schlüpften sie in die Rolle von Politikern und erlebten Entscheidungsprozesse hautnah. Danach blieb Zeit, Berlin individuell oder bei einer Bootstour durch das Regierungsviertel zu erkunden.

Am Donnerstag ging es weiter nach Dresden ins Militärhistorische Museum. Eine Führung zur Militärgeschichte sowie eigene Erkundungen der Ausstellung rundeten das Programm ab. Den Abschluss bildete ein leckeres „3-Gänge-Menü“ in einer Bundeswehrkaserne.

 

Fazit: Drei Tage voller Geschichte, Politik und Eindrücke, die im Klassenzimmer so nicht vermittelbar sind.

 

Text und Bilder: Katrin Schulze

 

Bild zur Meldung: Die 9er am Militärhistorischen Museum

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